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Palmieren
Nehmen Sie eine gute Sitzhaltung ein, Hals und Nacken sind entspannt. Die Hände, wie zum Wasserschöpfen geformt, auf die geschlossenen Augen legen. Die Augen werden dabei nicht berührt. Die Finger kreuzen sich auf der Stirn bei den Haarwurzeln. Konzentrieren Sie sich auf eine entspannte, regelmässige Atmung (5 Minuten).

 

Auf den Kopf und um die Augen klöpfeln
Die Durchblutung von Kopf und Augen wird gefördert durch leichtes Klöpfeln des behaarten Kopfes; schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich dabei auf den Kopf fallende Regentropfen vor.

Die Augen lockern und entspannen sich durch ganz sanftes Klopfen mit den Fingerspitzen rund um die geschlossenen Augen (über den Augenbrauen und entlang der Augenhöhlen; ca. 8-mal). Achten Sie auf eine regelmässige, tiefe Atmung.

 
Gähnen
Ist gesund für die Augen, denn es versorgt die Augenoberfläche mit wichtiger Feuchtigkeit, entspannt die Gesichtsmuskulatur und verhilft zu besserer Sauerstoffzufuhr.
 
Augenhüpfen
Langsam, dann schneller Augen auf verschiedene Punkte (3-4) in der Nähe und Ferne lenken. Dies unterstützt die Fähigkeit, Linse und Augenmuskulatur gut auf Nah- und Fernpunkte einzustellen und klar zu sehen.
 

Langer Schwung
Mit leicht gespreizten Beinen stehen, gut auf dem Boden verankert, Schultern entspannt, Arme hängen locker neben dem Körper. Leichte Drehbewegung aus den Hüften, Kopf mitdrehen, Ferse jeweils leicht abheben, Arme mitschwingen lassen. Ruhige, fliessende, immer grössser werdende Bewegung.

Variante: Zur Bewegung die Augen schliessen. Am Schluss innehalten, Augen schliessen, Atmung beobachten, der Bewegung im Körper nachspüren, gähnen und blinzelnd die Augen öffnen.

 


 
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